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Wednesday, November 10th 2010, 5:51pm

Tales of the Elements

Hi ich hab mir zusammen mit ein paar Freunden eine Geschichte ausgedacht und wollte mal die Meinung des Forums dazu hören.

Vor langer Zeit gab es eine Welt namens Komokai. In dieser Welt regierten die Elementargeister, Wesen, die über die Elemente, die Grundbausteine von Komokai, wachten und herrschten. Ihr König hieß Origin, der die Elemente und die Zeit kontrollierte. Ihre Macht kam von einer Energie, die man als Mana bezeichnet. Mit dieser Energie war man in der Lage, Elemente nach seinem Willen zu lenken.
Eines Tages erschien eine neue Art von Lebewesen in Komokai. Sie nannten sich Menschen und begannen, sich in Komokai anzusiedeln. Einige der Menschen waren in der Lage, das Mana der Umgebung bei der Geburt zu absorbieren und es ihr Leben lang zu nutzen. Diese Menschen nannte man Komoka oder Elementarnutzer. Aufgrund ihrer Fähigkeiten wurden sie jedoch gefürchtet und schließlich aus den Städten verbannt. Aus Rache beschlossen sie, den Menschen Naturkatastrophen zu schicken. Diese Taten hatten zur Folge, dass ein Krieg zwischen Menschen und Komoka ausbrach. Durch den bösen Gebrauch der Elemente wurden die Elementargeister ebenfalls böse und mischten sich in den Krieg ein. Daraufhin verbündeten sich Komoka und Menschen und bekämpften die Elementargeister. Vier Helden machten sich schließlich auf, Origin zu besiegen. Diese vier Helden hießen Marta, Natalia, Leon und Kratos. Sie konnten Origin besiegen und heilen. Als er wieder bei Sinnen war, schworen die Helden Origin, dass solange sie lebten, nie wieder ein solcher Krieg ausbrechen soll. Daraufhin versah sie Origin mit seinem Mal, sodass ihre Lebenszeit über das normale Maß hinaus verlängert wurde. Um das Versprechen einzuhalten, wurde der Orden von Origin gegründet. Er war dafür da, eine Verbindung zwischen Menschen und Komoka herzustellen und die Elementnuttzung zu überwachen. Außerdem bauten die Komoka den Elementargeistern Tempel, in jeder Himmelsrichtung zwei. Was aus den Helden wurde, weiß niemand. Nach ihrer Tat zogen sie sich zurück und arbeiteten an der Welt, wie sie jetzt ist.
So beendete Shing seine Erzählung. Er war mittelgroß, hatte hellbraunes Haar und graue Augen. Ihm gegenüber saß ein junger Mann. Er war etwas größer als Shing, hatte blaue Augen und blondes Haar, dessen Spitzen rot wie Feuer waren. Sein Blick war interessiert auf Shing gerichtet und ein Lächeln lag auf seinen Lippen. Mit seinen 18 Jahren hatte er doch schon etwas Weises an sich. Sein Name war Martin.

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Wednesday, November 17th 2010, 7:05pm

Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, ich bin mal gespannt wie es weitergeht mit der Geschichte.^^
(Mit Handschuhen lässt es sich schwer tippen ^^")

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Thursday, November 18th 2010, 3:31pm

gut dann mach ich mal weiter.



Martin sagte zu Shing: "Sooft ich die Geschichte auch schon gehört habe,
langweilig wird sie nie. Aber es ist schon spät und ich muss jetzt
schlafen gehen. Nacht Shing.". "Gute Nacht Martin.". Martin ging also in
den ersten Stock und ging Schlafen. Irgendwann spät in der Nacht hatte
er dann einen merkwürdigen Traum. Von irgendwo her sprach eine
körperlose Stimme zu ihm. "Martin, du und drei andere Komoka sind von
mir ausgewählt worden, um die verbotenen Schatten wieder zu versiegeln.
Mache dich morgen auf den Weg doch gib Acht, denn die Schatten lauern
überall.". Martin erwachte und atmete schwer. Dieser Traum war ihm so
real erschienen, dass er beschloss, seinen besten Freund Saleos am
nächsten Morgen zu besuchen. 'Vielleicht weiß er ja, was das war,
schließlich ist er ein Magier.'. Saleos war der begabteste Magier in
Astraria, der Stadt des Lichts. Der Kontinent des Lichts lag im Osten
von Komokai. Das Land war flach und man konnte von der Stadt aus den
Tempel des Lichts sehen. Es war noch früh am Morgen und da Saleos ein
Langschläfer war, begrüßte Martin Shing mit einem guten Morgen und ging
mit ihm zum Palast. Im Palast war der Orden untergebracht. Zwar war
Martin noch recht jung, trotzdem war er bereits ein Leutnant der
Schwertkampfeinheit. Als er auf dem Weg zum Training war, sah er etwas,
dass ihn stoppen ließ. Im Trainingsraum stand ein junger Mann mit einer
Doppelaxt. Er hatte lange, gelockte rote Haare und gelbe Augen,die einen leicht gierigen Blick hatten. Das Alles wäre nichts Besonderes, wenn seine Schneide nicht gebrannt hätte. Er war also ein Komoka. Martin beschloss, sich seinem Training anzuschließen. Er ging hinein und sagte:" Hey, darf ich vielleicht mitmachen?". Erschrocken fuhr er herum und sagte: "Klar, nur zu.". Martin zog sein Schwert, nahm Kampfstellung ein und wartete auf den Angriff. Und der folgte auch prompt. Die Klingen prallten mit unglaublicher Kraft aufeinander. "Wie heißt du eigentlich?". "Mein Name ist Kevin und ich werde dich besiegen.". "Träum weiter.".

Ryu-kun

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Saturday, November 20th 2010, 11:56pm

So endlich komm ich mal dazu was zu der Story zu sagen^^

Was mir aufgefallen ist, das mit dem Traum und das er 3 Gefährten suchen soll etwas.... Kitschich ist.... XD Aber hey! Aus sowas kann man immerhin viel machen XD Der Ansatz ist gut und will gern das näcchste lesen^^
Und noch ne andere frage: War es zufall das du den Namen Shing für einen Char benutzt? XD *hust* ToH *hust
sonst weiter so^^

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Monday, November 22nd 2010, 9:05pm

@Ryu-kun: Nein das ist kein Zufall sondern so gewollt. Im ersten Teil den ich geschrieben habe, waren auch schon ein paar Namen, die den Meisten bekannt vorkommmen müssten. So jetzt aber zurück zur Geschichte.

Der Kampf zog sich über eine Stunde lang hin, doch dann gelang es Martin mit einer Bewegung aus dem Handgelenk Kevin zu entwaffnen. Für einen kurzen Moment erschien in Kevins Augen ein allesverzehrender Hass, aber im nächsten Moment war davon nichts mehr zu sehen.Martin reichte ihm die Hand und half ihm auf. "Keine Sorge, du bekommst deine Chance auf eine Revanche."." Und die werde ich auch nutzen.", knurrte Kevin vor sich hin. Da es schon ziemlich spät war, machte sich Martin auf den Weg zu Saleos. Es war nur ein kurzer Weg bis zu ihm. Als Martin an die Tür klopfte, war erst ein dumpfes Geräusch, gefolgt von einem lauten Fluch zu hören. Dann stand Saleos in der Tür. Nachdem er Martin gesehen schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht und er bat ihn herein. Am Tisch im Zimmer hinter ihm saß Jade, Saleos' Mentor, und trank einen Tee. Sie setzten sich zu ihm und Martin erzählte Saleos von seinem Traum. Während Martin ihn noch fragte, was das wohl zu bedeuten hatte, stand Saleos die Überraschung ins Gesicht geschrieben. "Merkwürdig. Ich hatte letzte Nacht so ziemlich denselben Traum. Aber weiß auch nicht, was das bedeutet."."Vielleicht sollten wir nach Komogard gehen. Dort wissen sie vielleicht, was es bedeutet.". Komogard war die Hauptstadt Komokais und die fortschrittlichste ebenfalls. Außerdem lag sie ganz in der Nähe von Origins Tempel. Da ihnen nichts anderes übrigblieb und sie sowieso viel zu neugierig auf dieses Abenteuer waren, beschlossen sie , ihre Heimat zu verlassen. Aber vorher wollten sie sich noch von ihren Mentoren verabschieden. Martin ging also geradewegs zurück zu Shings Haus. Als es in Sicht kam, stand Shing bereits in der Tür mit einem Schild und Gepäck. Martin fragte daraufhin verdutzt: "Willst du verreisen?"." Nein aber du.". Nun war er erstaunt." Woher wusstest du das?"."Nun, weil Mentoren ihren Schülern immer um einen Schritt voraus sind. Ich wusste, dass du eines Tages gehen würdest und ich werde dich nicht aufhalten. Aber vorher solltest du mir zuhören. Ich will nicht, dass du gehst, um Kratos zu rächen. Gehe mit Ruhe im Herzen. Diesen Schild hier hat mir Kratos für dich gegeben. Er ist sehr widerstandsfähig und hat noch ein oder zwei Tricks auf Lager."." Ich danke dir, Shing.", sagte Martin mit feuchten Augen. Er nahm den Schild und den Rucksack auf den Rücken und ging zurück zu Saleos. Der stand bereits reisefertig vor dem Haus und wartete auf ihn.So verließen sie Astraria und und machten sich auf Richtung Westen zur östlichen Landbrücke, der Verbindung nach Origa, dem Hauptkontinent.

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Sunday, January 23rd 2011, 9:52pm

Ihre Reise war ohne besondere Vorkommnisse und als es Nacht wurde,
beschlossen sie, in Selenos zu übernachten. Selenos war eine große
Hafen- und Handelsstadt, in der mehr Ordensritter herumlungerten als
in einer Bar zum Feierabend. Trotzdem war sie eine beliebte
Anlaufstelle für Flüchtlinge, vor allem für Komoka. Eigentlich gab
es seit dem Krieg der Elemente keine Diskriminierung mehr. Sie wurde
durch den damaligen König verboten. Doch wie die Menschen so sind,
halten sie sich nicht immer an ihre eigenen Gesetze. Wenn sie erkannt
wurden, wurden sie geschnitten, fanden keine Arbeit mehr und mussten
den Ort verlassen. In einigen Ländern hatten die Komoka eigene
Dörfer errichtet, abgeschieden von den anderen, wo sie in Ruhe leben
konnten. In anderen Ländern wurden sie akzeptiert und bekamen meist
Arbeiten, bei denen sie ihre Kräfte frei einsetzen konnten, weil
sie für normale Menschen zu schwer waren. Selbst im Orden gab es in
der gesamten Geschichte seines Bestehens nur eine handvoll
Komokakommandanten. Allerdings gab es auch eine Abteilung, die nur
aus Komoka bestand. Als sie Selenos erreichten, sahen sie vor der
Pension Kevin. Es sah so aus, als hätte er schon eine halbe Ewigkeit
auf sie gewartet. „Sagt mal was braucht ihr denn so lange?“. „Was
zur Hölle machst du denn hier?“. „Ich hab euch verfolgt, weil
ich euch helfen will.“. „Das ist viel zu gefährlich für dich.
Geh zurück.“. Nein. Ich werde euch begleiten, ob ihr nun wollt
oder nicht.“. „Na gut, ich bin im Moment viel zu müde um mich zu
streiten. Komm Saleos, wir nehmen uns ein Zimmer und gehen ins
Bett.“. Als sie auf ihrem Zimmer waren, fragte Martin Saleos: „Was
hältst du von ihm?“. „Ich glaube nicht, dass wir ihm trauen
können. Er ist irgendwie undurchschaubar.“. „Dasselbe hab ich
mir auch schon gedacht. Lass uns schlafen gehen.“. Mitten in der
Nacht sahen sie sich an. Sie waren wieder in dem schwarzen Raum, in
dem sie zum ersten Mal die körperlose Stimme gehört haben. Diesmal
sprach sie zu beiden gleichzeitig. „Gut gemacht Martin und Saleos.
Ihr seid auf dem richtigen Weg. Folgt ihm und ihr werdet mich
treffen. Außerdem werdet ihr zwei Gleichgesinnte treffen, die euch
in eurem Kampf unterstützen werden.
Am
nächsten Morgen standen sie schon früh auf um möglichst weit zu
kommen. Kevin wartete schon vor der Eingangstür. Als sich alle drei
gemeinsam aufmachten. Bevor sie allerdings Komogard erreichen
konnten, mussten sie erst noch einen großen Wald durchqueren. Der
Wald war dicht gewachsen und es drang fast kein Licht durch die
dichte Blätterdecke. Plötzlich hörten sie ein Surren. Sie blieben
stehen und vor Martins Füßen steckte ein Pfeil im Boden. Aus den
Bäumen kamen zwei vermummte Gestalten. Die eine Gestalt trug ein
leichtes Krummschwert, die andere hielt einen Langbogen in der Hand,
der gespannt auf unsere Freunde gerichtet war. Doch als der Angreifer
seinen Pfeil freiließ, flog er ins Leere. Martin und Saleos sprangen
in die umliegenden Bäume. Während Saleos einen Bannzauber
vorbereitete, sprang Martin auf den ersten Angreifer zu. Doch
plötzlich erfasste ihn eine starke Böe. Da sonst weit und breit
kein Wind wehte, wusste er, dass der Angreifer ein Komoka sein
musste. Da kam auch schon ein Pfeil auf Martin zu, doch Saleos wehrte
ihn mit einer Lichtblockade ab. Dabei bemerkte Martin, dass der Pfeil
aus Eis bestand. Nun zögerte er nicht mehr und schoss einen
Feuerball auf ihn ab. Er wich aus und dabei fiel ihm die Kapuze vom
Kopf. Unter der Kapuze kam ein Schwall langen, blonden Haares hervor.
Da erkannte er, dass es sich bei dem Angreifer um eine Frau handelte.
Saleos reagierte sofort. Er schuf eine Lichtbarriere um die Gruppen
voneinander zu trennen. „Zeigt euch. Wir wissen, dass ihr Komoka
seid.“, rief Martin. „Wir sind nur auf der Durchreise auf dem Weg
zu Origins Tempel.“. Da begannen die beiden Mädchen, (jetzt
erkannten Saleos und Martin, dass der andere Angreifer ebenfalls ein
Mädchen war) sich untereinander abzusprechen. Schließlich sagte das
Mädchen mit dem Krummschwert: „Ich glaube, wir müssen uns mal
unterhalten.“. Saleos löste die Lichtbarriere auf. Dann begannen
sie, zu erzählen: „Mein Name ist Sephie.“. „Und ich bin
Yutis.“. Wir stammen beide aus Aquatis. Dort herrschen andere
Umstände. Der Orden ist sehr darauf fixiert, alle Komoka unter
Kontrolle zu halten. Jeder Komoka, der seine Kräfte ohne Erlaubnis
einsetzt, wird sofort und aufs Härteste bestraft. Und wer sich
wehrt, wird er von einem hochrangigen Komokaoffizier besiegt und noch
härter bestraft. Deshalb haben einige Komoka ein geheimes Dorf
gegründet, dessen Standort streng geheimgehalten wird. Wer da hinein
will, wird erst geprüft und dann muss er den Eingang des Dorfes
mittels einer Manasignatur finden. Aber genug davon. Vor zwei Tagen
hatten wir einen eigenartigen Traum. Eine Stimme rief uns zu Origins
Tempel und wir folgten ihr bis sie sich in der zweiten Nacht wieder
meldete und uns sagte, wir sollten uns in diesem Wald verstecken. Und
als ich dich in deiner Ordensuniform sah, musste ich dich einfach
angreifen. Es tut uns furchtbar Leid.“. Nachdem die beiden Mädchen
mit ihren Ausführungen geendet hatten, sahen sich Saleos und Martin
an. Sie waren die Gleichgesinnten, von denen die Stimme gesprochen
hatte. Also fragte Martin, ob sie nicht in ihrer Gruppe mitreisen
wollen. „Warum eigentlich nicht.“, sagte Yutis. „Wir haben doch
denselben Weg und zu fünft sind wir stärker.“. Also machte sich
die neugebildete Gruppe auf den Weg.

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